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	<title>Trittschalldämmung Archive - Das Portal für Heimwerker - profiheimwerker.info</title>
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	<description>Profi-Tipps von Handwerkern für Heimwerker</description>
	<lastBuildDate>Mon, 03 Mar 2025 10:51:28 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Trittschalldämmung Archive - Das Portal für Heimwerker - profiheimwerker.info</title>
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		<title>Einfach und effektiv: Die richtige Trittschalldämmung finden</title>
		<link>https://www.profiheimwerker.info/daemmung/schalldaemmung/einfach-und-effektiv-die-richtige-trittschalldaemmung-finden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nina Greve]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Feb 2020 11:50:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dämmung]]></category>
		<category><![CDATA[Dämmung Decken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum wird eine Trittschalldämmung verlegt? Gerade bei harten Bodenbelägen wie Holz oder Laminat ist eine Trittschalldämmung nicht nur sinnvoll, sondern notwendig, wenn dem Nutzer in den Räumen darunter nicht ständig auf dem Kopf herumgetrampelt werden <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.profiheimwerker.info/daemmung/schalldaemmung/einfach-und-effektiv-die-richtige-trittschalldaemmung-finden/" title="Einfach und effektiv: Die richtige Trittschalldämmung finden">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.profiheimwerker.info/daemmung/schalldaemmung/einfach-und-effektiv-die-richtige-trittschalldaemmung-finden/">Einfach und effektiv: Die richtige Trittschalldämmung finden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.profiheimwerker.info">Das Portal für Heimwerker - profiheimwerker.info</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Warum wird eine Trittschalldämmung verlegt?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade bei harten Bodenbelägen wie <a href="https://www.profiheimwerker.info/trockenbau/boeden/parkett-mit-einfachem-klicksystem-schwimmend-verlegen/" target="_blank" rel="noopener">Holz</a> oder Laminat ist eine Trittschalldämmung nicht nur sinnvoll, sondern notwendig, wenn dem Nutzer in den Räumen darunter nicht ständig auf dem Kopf herumgetrampelt werden soll. Wobei „Trampeln“ gar nicht nötig ist, denn beim Begehen eines harten Bodenbelags mit ebenfalls harten Sohlen reicht eine normale Gangart, um eine hohe Lärmbelastung zu erzeugen. Für Design- oder <a href="https://www.profiheimwerker.info/trockenbau/boeden/vinylboeden-mit-einfachem-klicksystem-selbst-verlegen/" target="_blank" rel="noopener">Vinylböden</a> werden in der Regel sehr dünne Dämmmatten verwendet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Schall handelt es sich um Schwingungen, die entweder durch die Luft (Luftschall) oder, wie in diesem Artikel beschrieben, über den Baukörper (Trittschall) übertragen werden. Der Schallfluss muss daher unterbrochen werden, um die Lärmbelastung zu minimieren. Hierfür sind sehr unterschiedliche Materialien denkbar. Neben künstlichem PE-Schaum oder Matten aus EPS sind hier auch eine ganze Reihe von Naturdämmstoffen wie Kork, Holzfaser, Hanf , Schafwolle, Flachs oder Kokos denkbar. Wellpappe ist besonders günstig, hat aber auch eine ganze Reihe von Nachteilen, wie den fehlenden Wärmeschutz und mangelhafte Druckfestigkeit.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie wird eine Trittschalldämmung verlegt?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Am einfachsten ist es natürlich, wenn die Dämmung bereits Bestandteil des Bodenbelags ist. So gibt es beispielsweise Parkett- oder Laminatpaneele, die bereits mit einer Trittschalldämmung versehen sind. Das spart einen Arbeitsgang.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Grundsätzlich ist das Verlegen der Trittschalldämmung recht einfach, da die notwendigen Stücke nur zugeschnitten und vollflächig zwischen Unterboden und Bodenbelag ausgelegt werden müssen. In der Regel gehören Randdämmstreifen auch zum Sortiment, um auch an den Raumkanten die Schallübertragung an die Wände zu verhindern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In einem Raum, in dem damit zu rechnen ist, dass Feuchtigkeit in den Bodenaufbau gelangt, sollte auch an den Feuchtigkeitsschutz, beispielsweise in Form einer Dampfsperre oder einer kaschierten Trittschalldämmung, gedacht werden.</p>


<div class="su-box su-box-style-default" id="" style="border-color:#cca200;border-radius:3px;max-width:none"><div class="su-box-title" style="background-color:#ffd500;color:#6f767a;border-top-left-radius:1px;border-top-right-radius:1px">Unser Profi-Tipp</div><div class="su-box-content su-u-clearfix su-u-trim" style="border-bottom-left-radius:1px;border-bottom-right-radius:1px">
<p>Grundsätzlich gilt: Je elastischer das Material, desto geringer ist seine so genannte dynamische Steifigkeit, desto höher ist daher der Trittschallschutz.</p>
</div></div>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Auswahl verschiedener Materialien für die Trittschalldämmung</h2>



		<!-- MasterSlider -->
		<div id="P_MS66a43bbd2ace6" class="master-slider-parent ms-thumbs-template ms-parent-id-81" style="max-width:100%;" >

			
			<!-- MasterSlider Main -->
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					<img decoding="async" src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/plugins/masterslider/public/assets/css/blank.gif" alt="Die eingeschlossenen Luftbläschen im Kunststoff schlucken sehr gut den Schall. Foto: HEXIM GmbH &amp; Co. KG" title="trittschalldaemmung-pe(1)" data-src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/uploads/2020/02/trittschalldaemmung-pe1-e1582714975153.jpg" />

					<div class="ms-info">Viele Trittschalldämmungen sind aus Kunststoff, da die eingeschlossenen Luftbläschen sehr gut den Schall schlucken. Diese sind grundsätzlich für alle Bodenbeläge geeignet, werden allerdings in unterschiedlicher Stärke für elastischere oder härtere Beläge, eingesetzt. So sind Matten aus PE-Schaum (Foto) beispielsweise unter Vinyl-, Design-, Kork- oder Linoleumböden dünner als zum Beispiel unter Laminat oder Fertigparkett. PE-Schaummatten sind mit oder ohne aufkaschierte Dampfbremse erhältlich. EPS-Platten wiederum, dämmen den Trittschall besser als PE-Schaummatten, sind allerdings nicht für die Kombination mit einer Fußbodenheizung geeignet. Foto: HEXIM GmbH &amp; Co. KG</div>


	<img decoding="async" class="ms-thumb" src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/uploads/2020/02/trittschalldaemmung-pe1-e1582714975153-127x137.jpg" alt="Die eingeschlossenen Luftbläschen im Kunststoff schlucken sehr gut den Schall. Foto: HEXIM GmbH &amp; Co. KG" />
				</div>
			<div  class="ms-slide" data-delay="3" data-fill-mode="fill"   >
					<img decoding="async" src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/plugins/masterslider/public/assets/css/blank.gif" alt="Die hochelastischen Dämmmatten aus Mineralwolle sind leicht und nicht brennbar. Foto: Isover" title="trittschalldaemmung-mineralwolle(2)" data-src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/uploads/2020/02/trittschalldaemmung-mineralwolle2-e1582716510410.jpg" />

					<div class="ms-info">Die hochelastischen Dämmmatten aus Mineralwolle haben ein geringes Gewicht, sind nicht brennbar und bieten zusätzlichen Wärmeschutz. Sie sind sehr gut geeignet zum Verlegen unter schwimmenden Mörtel- und Fließestrichen. Die Druckfestigkeit von Glaswolle ist dabei nicht so hoch wie von Steinwolle, die sehr gut auch hohe Verkehrslasten aufnehmen kann. Steinwolle-Trittschalldämmung kann auch unter Trockenestrichen und unter schwimmenden Gussasphaltestrichen verbaut werden. Foto: Isover</div>


	<img decoding="async" class="ms-thumb" src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/uploads/2020/02/trittschalldaemmung-mineralwolle2-e1582716510410-127x137.jpg" alt="Die hochelastischen Dämmmatten aus Mineralwolle sind leicht und nicht brennbar. Foto: Isover" />
				</div>
			<div  class="ms-slide" data-delay="3" data-fill-mode="fill"   >
					<img decoding="async" src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/plugins/masterslider/public/assets/css/blank.gif" alt="Eine natürliche Trittschalldämmung aus Kork lässt sich unter allen Bodenbelägen verlegen. Foto: HARO - Hamberger Flooring GmbH &amp; Co. K" title="2002_02_Zubehoer" data-src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/uploads/2020/02/trittschalldaemmung-kork3-e1582715254796.jpg" />

					<div class="ms-info">Auch in einer Trittschalldämmung aus Kork sind sehr viele Luftkammern eingeschlossen, was für eine sehr gute Schall- und Wärmedämmleistung spricht. Kork wird in Platten oder von der Rolle angeboten, ist recycelbar und lässt sich unter allen Bodenbelägen verlegen. Foto: HARO - Hamberger Flooring GmbH &amp; Co. KG</div>


	<img decoding="async" class="ms-thumb" src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/uploads/2020/02/trittschalldaemmung-kork3-e1582715254796-127x137.jpg" alt="Eine natürliche Trittschalldämmung aus Kork lässt sich unter allen Bodenbelägen verlegen. Foto: HARO - Hamberger Flooring GmbH &amp; Co. K" />
				</div>
			<div  class="ms-slide" data-delay="3" data-fill-mode="fill"   >
					<img decoding="async" src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/plugins/masterslider/public/assets/css/blank.gif" alt="Trittschalldämmplatten aus Holzfasern unterstützen ein gesundes Raumklima. Foto: STEICO" title="trittschalldaemmung-holzfaser(4)" data-src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/uploads/2020/02/trittschalldaemmung-holzfaser4-e1582715370722.jpg" />

					<div class="ms-info">Trittschalldämmung aus Holzfaser wird in Platten- oder Mattenform angeboten. Die Dämmung besteht aus entrindetem Restholz, das zu Fasern zerrieben und unter Hitze gepresst wurde. Als Klebstoff fungieren die holzeigenen Harze. Zum Schutz gegen Fäulnis wird beispielsweise Amoniumsulfat zugegeben. Holzfaserdämmung verfügt über eine hohe Wärmespeicherfähigkeit, ist aber weniger elastisch und hat auch eine geringere Schalldämmwirkung als Kunststoff oder Kork. Ihr Vorteil: Durch ihre Feuchte regulierende Eigenschaft unterstützt sie ein angenehmes Raumklima. Foto: STEICO</div>


	<img decoding="async" class="ms-thumb" src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/uploads/2020/02/trittschalldaemmung-holzfaser4-e1582715370722-127x137.jpg" alt="Trittschalldämmplatten aus Holzfasern unterstützen ein gesundes Raumklima. Foto: STEICO" />
				</div>
			<div  class="ms-slide" data-delay="3" data-fill-mode="fill"   >
					<img decoding="async" src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/plugins/masterslider/public/assets/css/blank.gif" alt="Dünne und druckstabile Holzfaser-Trittschalldämmung für Vinyl- und Designböden. Foto: STEICO" title="trittschalldaemmung-holzfaser(4a)" data-src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/uploads/2020/02/trittschalldaemmung-holzfaser4a-e1582715491277.jpg" />

					<div class="ms-info">Eine besonders dünne und dennoch druckstabile Trittschalldämmung aus Holzfasern, ist sehr gut für eine schnelle und einfache Verlegung unter Vinyl- und Designböden geeignet. Foto: STEICO</div>


	<img decoding="async" class="ms-thumb" src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/uploads/2020/02/trittschalldaemmung-holzfaser4a-e1582715491277-127x137.jpg" alt="Dünne und druckstabile Holzfaser-Trittschalldämmung für Vinyl- und Designböden. Foto: STEICO" />
				</div>
			<div  class="ms-slide" data-delay="3" data-fill-mode="fill"   >
					<img decoding="async" src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/plugins/masterslider/public/assets/css/blank.gif" alt="Trittschall-Dämmmatten aus Hanf immer auf trockenem Untergrund ausrollen. Foto: Thermo Natur" title="trittschalldaemmung-hanf(5)" data-src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/uploads/2020/02/trittschalldaemmung-hanf5-e1582715676649.jpg" />

					<div class="ms-info"><p>Dämmmatten aus Hanffilz haben eine geringe dynamische Steifigkeit und daher eine gute Wirkung gegen Trittschall. Sie werden unter schwimmenden Holzkonstruktionen, Nass- und Trockenenstrichen verlegt. Wichtig ist, dass die Matten auf einem trockenen Unterboden ausgerollt werden. Laminat, Dielen oder Fertigparkett können sehr gut auf der Hanfdämmung verlegt werden. Allerdings sollten die Fugen des Belags nicht auf den Nähten des Dämmfilzes verlaufen. Foto: Thermo Natur</p></div>


	<img decoding="async" class="ms-thumb" src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/uploads/2020/02/trittschalldaemmung-hanf5-e1582715676649-127x137.jpg" alt="Trittschall-Dämmmatten aus Hanf immer auf trockenem Untergrund ausrollen. Foto: Thermo Natur" />
				</div>
			<div  class="ms-slide" data-delay="3" data-fill-mode="fill"   >
					<img decoding="async" src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/plugins/masterslider/public/assets/css/blank.gif" alt="Schafwolle kann Schadstoffe neutralisieren. Foto: Isolena" title="trittschalldaemmung-schafwolle(6)" data-src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/uploads/2020/02/trittschalldaemmung-schafwolle6-e1582715810981.jpg" />

					<div class="ms-info"><p>Schafswollfilze werden unter schwimmend verlegten Böden verlegt. Sie sind unter allen festen, formstabilen Bodenbelägen zugelassen. Ihre hohe Diffusionsfähigkeit sorgt für ein gesundes Raumklima. Zudem kann Schafwolle durch die darin enthaltenen Eiweißverbindungen Schadstoffe aus der näheren Umgebung neutralisieren und wirkt so wie ein Filter. Foto: Isolena</p></div>


	<img decoding="async" class="ms-thumb" src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/uploads/2020/02/trittschalldaemmung-schafwolle6-e1582715810981-127x137.jpg" alt="Schafwolle kann Schadstoffe neutralisieren. Foto: Isolena" />
				</div>
			<div  class="ms-slide" data-delay="3" data-fill-mode="fill"   >
					<img decoding="async" src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/plugins/masterslider/public/assets/css/blank.gif" alt="Die günstige Lösung: Trittschalldämmung aus Wellpappe. Foto: Steigerwaldholz" title="trittschalldaemmung-wellpappe(7)" data-src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/uploads/2020/02/trittschalldaemmung-wellpappe7.jpg" />

					<div class="ms-info"><p>Wellpappe hat von allen hier aufgeführten Alternativen die schlechteste Dämmwirkung, ist aber auch die kostengünstigste Variante. Wellpappe ist besonders zur schwimmenden Verlegung von 3-Schicht-Fertigparkett, 3-Schicht-Landhausdielen oder Laminat geeignet und kann bei einer schwimmenden Verlegung auch mit einer Fußbodenheizung kombiniert werden. Foto: Steigerwaldholz</p></div>


	<img decoding="async" class="ms-thumb" src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/uploads/2020/02/trittschalldaemmung-wellpappe7-127x137.jpg" alt="Die günstige Lösung: Trittschalldämmung aus Wellpappe. Foto: Steigerwaldholz" />
				</div>
			<div  class="ms-slide" data-delay="3" data-fill-mode="fill"   >
					<img decoding="async" src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/plugins/masterslider/public/assets/css/blank.gif" alt="Schüttungen bieten guten Schallschutz in Holzdeckenkonstruktionen. Foto: Liapor" title="trittschalldaemmung-schuettung(8)" data-src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/uploads/2020/02/trittschalldaemmung-schuettung8.jpg" />

					<div class="ms-info"><p>Gerade bei alten Holzbalkendecken sind Schüttungen eine gute Möglichkeit, um über Masse dem Trittschall entgegenzuwirken. Neben Blähton sind auch Kügelchen aus Dämmbeton hier ein wirksames Material. Zementgebundene Dämmbetonschüttungen werden aber auch gerne bei Massiv- oder Gewölbedecken zum Schutz gegen Schall unter schwimmendem Estrich eingesetzt. Foto: Liapor</p></div>


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				</div>

			</div>
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		</div>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="su-note"  style="border-color:#e5bb00;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;"><div class="su-note-inner su-u-clearfix su-u-trim" style="background-color:#ffd500;border-color:#ffffcc;color:#333333;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;">
<p>Unser Fazit</p>
<p>Ohne Trittschalldämmung geht es im Grunde nicht. Das ist aber auch kein Problem, da sie vielfach bereits Bestandteil der Bodenpaneele sind. Zudem ist auch die Verlegung einer separaten Dämmung relativ einfach. Die Auswahl unterschiedlicher Dämmmaterialien ist groß.</p>
</div></div>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="su-box su-box-style-default" id="" style="border-color:#a0a0a0;border-radius:3px;max-width:none"><div class="su-box-title" style="background-color:#D3D3D3;color:#6f767a;border-top-left-radius:1px;border-top-right-radius:1px">Herstellerindex</div><div class="su-box-content su-u-clearfix su-u-trim" style="border-bottom-left-radius:1px;border-bottom-right-radius:1px">
<p>PE-Schaum <a href="https://www.hexim.de/boden/trittschalldaemmung" target="_blank" rel="noopener">www.hexim.de</a></p>
<p>Mineralwolle <a href="https://www.isover.de/Produkte/akustic-ep-3-trittschalldaemmung-fuer-schwimmende-estriche" target="_blank" rel="noopener">www.isover.de</a></p>
<p>Kork <a href="https://www.haro.com/de/zubehoer/daemmunterlagen.php" target="_blank" rel="noopener">https://www.haro.com</a></p>
<p>Holzfaser <a href="https://www.steico.com/fileadmin/steico/content/pdf/Marketing/German/Product_information/therm_SD/STEICOtherm_SD_de_i.pdf" target="_blank" rel="noopener">www.steico.com</a></p>
<p>Hanffilz <a href="https://www.thermo-natur.de/daemmstoffe/thermo-hanf/thermo-hanf-nadelfilz/" target="_blank" rel="noopener">www.thermo-natur.de</a></p>
<p>Schafswollefilz <a href="https://www.isolena.at/verwendung/produktuebersicht" target="_blank" rel="noopener">www.isolena.at</a></p>
<p>Wellpappe <a href="https://www.steigerwaldholz.de/Fussboeden/Fussbodenzubehoer/Parkett-Unterlagsbahn-Kork-PE-Schaum-Trittschall-64/Rippenpappe-Wellpappe-Daemmunterlage-Parkett-103-104-128.html?language=de" target="_blank" rel="noopener">www.steigerwaldholz.de</a></p>
<p>Schüttung <a href="http://liapor.com/de/anwendungen/hochbau/daemmbeton/haufwerksporiger-leichtbeton/thermobeton.html" target="_blank" rel="noopener">www.liapor.com</a></p>
</div></div>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.profiheimwerker.info/daemmung/schalldaemmung/einfach-und-effektiv-die-richtige-trittschalldaemmung-finden/">Einfach und effektiv: Die richtige Trittschalldämmung finden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.profiheimwerker.info">Das Portal für Heimwerker - profiheimwerker.info</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fußbodensanierung im Altbau &#8211; Unterkonstruktion für Dielenboden</title>
		<link>https://www.profiheimwerker.info/sanierung/dielen-im-altbau-richtig-verlegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ruediger Sinn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2017 14:14:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bohren & Schrauben]]></category>
		<category><![CDATA[Fußboden]]></category>
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		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Altbau]]></category>
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		<category><![CDATA[Wärmedämmung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dielenbodenverlegung mit dem Sanierungssystem &#8222;Gutex nf&#8220; Bei der Altbausanierung sind vor allem der Wärme- und der Schallschutz wichtige Punkte, die wir umsetzen wollen. Um einen Rauspundboden aus Fichte schwimmend zu verlegen, habe ich bei einer <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.profiheimwerker.info/sanierung/dielen-im-altbau-richtig-verlegen/" title="Fußbodensanierung im Altbau &#8211; Unterkonstruktion für Dielenboden">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Dielenbodenverlegung mit dem Sanierungssystem &#8222;Gutex nf&#8220;</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Altbausanierung sind vor allem der Wärme- und der Schallschutz wichtige Punkte, die wir umsetzen wollen. Um einen Rauspundboden aus Fichte schwimmend zu verlegen, habe ich bei einer Fußbodensanierung das Unterkonstruktionssystem „Gutex nf“ verwendet. Es besteht aus einem Holzfaserdämmstoff und Schraubleisten. Diese dienen später der Verbindung zum Dielenboden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Knarzende Holzböden im Altbau haben Charme, bisweilen aber macht diese Geräuschkulisse das Zusammenleben schwierig. Inzwischen bieten mehrere Hersteller von Holzfaserdämmstoffen Systeme an, die zum einen schallentkoppelnd wirken, zum anderen die Wärmedämmung verbessern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In einem sanierungsbedürftigen Gebäude aus den 1950er Jahren sollte ein Fußboden mit genau so einem System modernisiert werden. Die Elektrik ist in dem Zimmer bereits neu verlegt beziehungsweise ergänzt worden, eine mit Lehmbauplatten verschalte und verputzte Wand ist bereits eingezogen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der alte Dielenfußboden wurde ursprünglich mit einem Spanplattenaufbau ausgeglichen. Darauf war ein Teppichfußboden verlegt. Diesen habe ich im Rahmen der Sanierung entfernt. In den 1980er Jahren hatten die Handwerker bei einem Umbau den ursprünglichen Dielenfußboden zum Teil geöffnet, um Heizungsrohre zu verlegen. Diese Öffnungen galt es im Zuge der Sanierung zu schließen und mit Zellulosefasern auszudämmen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Holzfaserdämmstoff und Verlegeleisten</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich verwendete bei der Sanierung das Unterbodensystem „Thermosafe nf“ von Gutex. Es besteht aus 36 cm breiten, 120 cm langen und 40 mm dicken Holzfaserdämmplatten, die mit einer Nut- und Federverbindung versehen sind. Zum System gehören Verlegeleisten aus Fichtenholz, die eine Nut- und Federprofilierung haben. Die Leisten sind allerdings etwa 5 mm dünner als die Holzfaserdämmplatten. Damit haben sie später keine Verbindung zum Fußboden, sind dementsprechend akustisch entkoppelt und verbessern den Schallschutz.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Wichtig für die Planung: Fußboden erhöht sich</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der um etwa 40 mm erhöhte Fußbodenaufbau hat zur Folge, dass der Boden höher wird. Im Falle dieser Sanierung kommt noch ein Dielenboden mit hinzu (in unserem Fall ein Rauspundboden mit 19 mm). Damit kommt man auf einen entsprechend höheren Fußbodenaufbau, der auch das Kürzen der Türblätter nach sich zieht. Dies muss bei der Planung beachtet werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Die Fußbodensanierung beginnt und aller Anfang ist schwer</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Zunächst wird der Fußboden nivelliert, also „ins Wasser“ gebracht. Dort, wo er noch nicht eben ist, muss er ausgeglichen werden. Kleine Unebenheiten können beispielsweise mit Vlies oder dünnen Furnieren ausgeglichen werden, in unserem Fall wurde ein Kunststoffvlies so wiederverwertet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Steht die Verlegerichtung des Bodens fest, muss geprüft werden, wo der beste Beginn in dem zu verlegenden Raum ist. Womöglich ragen Wandvorsprünge oder Wände in den Raum, oder – wie in diesem Fall – ein Kamin. Aus dem Rastermaß des Systems ergeben sich dann die entsprechenden Maße. An der Wand muss mit dem Dämmstoff begonnen werden, danach folgt im Abstand von etwa 15 cm die erste Verlegeleiste. Bei mehr Abstand erhöht sich die Gefahr von späteren Schwingungen im Fußboden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ist die Verlegerichtung entschieden, wird der Holzfaserdämmstoff mit einer handelsüblichen Handkreissäge zugesägt. Das erste Dämmstoffstück hatte 16 cm in der Breite. Dieses Maß ergab sich aus dem herauskragenden Kamin. Beim Schneiden des Holzfaserdämmstoffes bitte beachten, dass der Spanauswurf – bedingt durch den hohen Faseranteil –schnell zusetzen kann. Moderne Sägen sind allerdings auf erhöhtes Spanaufkommen ausgelegt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Lagerung des Dämmstoffes sollte der Handwerker sorgfältig sein. Sowohl die Nut als auch die Feder der Holzfaserplatte – von der Härte zwischen Holzweich- und Holzhartfaser angelegt – sind empfindlich. Kleinere Stöße und Abplatzungen passieren schnell, sind allerdings im Gesamtsystem zu vernachlässigen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Beschriftung nach unten </strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Beginnend mit einem Dämmstoff-Stück an der Wand entlang (die Feder „schaut“ ins Zimmer) verlegen wir das erste Dämmstoffstück mit der Beschriftung nach unten. Danach folgt das nächste, bis die erste Reihe vollständig liegt. Diese erste Reihe muss besonders sorgfältig verlegt werden, da der weitere Montageverlauf darauf aufbaut. Die Unterkonstruktion wird schwimmend verlegt und nur mit Abstandhalter gegenüber der Wand eingekeilt. Als nächster Schritt werden die zwei Meter langen Montageleisten in die Feder geschoben. Die Verlegeleiste steht rund 10 mm von der Wand zurück, um nicht die Wand zu berühren. Damit ist für die Schallentkopplung gesorgt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der ersten Koppelung zwischen Dämmstoffplatte und Verlegeleiste kann mit ganzen Platten weitergearbeitet werden. Dabei wird immer das Reststück der Holzfaserplatte am Ende des Raumes für den Beginn der nächsten Reihe verwendet. So entsteht ein in sich stabiler Verband. Diese Vorgehensweise wird weitergeführt, bis der ganze Raum ausgelegt ist. Auch wichtig beim Verlegen: Der Holzfaserdämmstoff soll nicht punktbelastet werden. Bretter oder Dielen, die auf dem Boden ausgelegt die Last verteilen, sind bei der Montage sinnvoll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie beim Fußboden verlegen generell, ist der Beginn und das Ende entscheidend. Geht es dem Ende zu, wird es meist etwas eng an der Wand. Wenn dann auch noch die Wände leicht krumm sind, muss jede Holzfaserplatte individuell geschnitten werden. Womöglich kommt auch – wie in diesem Fall und leider nicht vermeidbar – die Verlegeleiste ganz an den Rand des Raumes und macht die Konstruktion etwas kippelig (die Verlegeleiste ist wie erwähnt etwas weniger dick als der Dämmstoff). Hier habe ich dies mit einer Unterfütterung ausgeglichen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Materiallagerung vor dem Verlegen des Fußbodens</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Liegt schließlich die Unterkonstruktion vollständig auf dem Boden, machen wir uns an die Verlegung des Dielenfußbodens. Wie oben erwähnt, wird ein 19 mm-Rauspundboden aus Fichte verlegt. Genau wie beim Unterbodenaufbau ist die erste Diele entscheidend für die Ausrichtung des Bodens, deshalb muss mit Sorgfalt gearbeitet werden. In unserem Fall musste ich das erste Dielenbrett an die Balkontürenaussparung anpassen. Grundsätzlich empfiehlt es sich, das Material schon im Raum zu lagern, damit es Raumfeuchte einnimmt und nicht später nachtrocknet und die Fugen sich öffnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Feder zeigt bei der Verlegung zu uns, denn es wird durch die Feder hindurch verschraubt (hier haben wir mehr Holz, im Gegensatz zur Nut, das Aufspalten wird so verhindert). Ist das erste Brett sauber verlegt und verschraubt, wird nacheinander Dielenbrett für Dielenbrett verlegt und auf die Verlegeleisten montiert. Die Verschraubung wird mit Spezialschrauben mit sehr kleinem Kopf vorgenommen. Ich verwendete selbstbohrende Fußbodenschrauben von Würth („ASSY plus“-Schrauben, 3,2 mm) mit einem sehr kleinen Linsenfräskopf. Damit wird die Feder nicht beschädigt (zumindest bei Weichholz, bei Hartholz eventuell Vorbohren oder mit dem Senker arbeiten). Einen Nachtteil haben die Schrauben allerdings, sie ziehen nicht so gut, hier muss man also – bei verzogenen Brettern – mit anderen Schrauben mit Teilgewinde nachhelfen und die Dielen aneinander ziehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Verlegen kamen Schleifarbeiten, danach wurde der Boden mit Leinöl auf ökologischer Basis mehrmals grundiert. Mit „PurSolid“-Hartöl von Auro habe ich den Boden schließlich versiegelt.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Logisches System für Sanierungsfälle</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Unterbodenkonstruktion „Gutex-„Thermosafe nf“ hat mich durch sein sehr einfaches Prinzip mit der Nut und Feder-Verlegung überzeugt. Als Unterkonstruktion bei Wohnungen im Erdgeschoss, ist das Wärmedämmverhalten der große Vorteil. Bei Sanierungen, wo oft mangelnder Schallschutz beklagt wird, ist das Prinzip der schwimmenden Verlegung ideal. Vorsichtig muss man mit den sehr verletzlichen Dämmplatten sein, sie erfordern einen achtsamen Umgang und eine gute Lagerung.</p>


<div class="su-box su-box-style-default" id="" style="border-color:#cca200;border-radius:3px;max-width:none"><div class="su-box-title" style="background-color:#ffd500;color:#6f767a;border-top-left-radius:1px;border-top-right-radius:1px">Unser Profi-Tipp</div><div class="su-box-content su-u-clearfix su-u-trim" style="border-bottom-left-radius:1px;border-bottom-right-radius:1px"><span style="color: #6f767a;">Die Nut und die Feder des Systems sind empfindlich, auf eine gute Lagerung muss geachtet werden!</span></div></div>



<h2 class="wp-block-heading">Schritt für Schritt Anleitung in Bildern</h2>



		<!-- MasterSlider -->
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					<img decoding="async" src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/plugins/masterslider/public/assets/css/blank.gif" alt="Ausgangssituation der Bodensanierung" title="Ausgangssituation" data-src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/uploads/2017/07/Ausgangssituation.jpg" />

					<div class="ms-info"><h3>Die Ausgangssituation</h3>Ausgangspunkt für die Fußbodensanierung ist ein 15 m2 großer Raum einer Altbauwohnung aus den 1950er Jahren. Ursprünglich war der alte Fußboden mit Spanplatten ausgeglichen worden und dann mit Teppich belegt. in den 1980er Jahren war der alte Fußboden bei der Heizungssanierung an einigen Stellen geöffnet worden, um Wasser- und Heizleitungen zu verlegen. Diese Öffnungen wurden nun zunächst geschlossen und mit Zellulosematerial gedämmt. Danach galt es, die Bodenunebenheiten auszugleichen. <br />Foto: Rüdiger Sinn</div>


	<img decoding="async" class="ms-thumb" src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/uploads/2017/07/Ausgangssituation-127x137.jpg" alt="Ausgangssituation der Bodensanierung" />
				</div>
			<div  class="ms-slide" data-delay="3" data-fill-mode="fill"   >
					<img decoding="async" src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/plugins/masterslider/public/assets/css/blank.gif" alt="Verlegen der Unterkonstruktion" title="Unterkonstruktion verlegen" data-src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/uploads/2017/07/Unterkonstruktion-verlegen.jpg" />

					<div class="ms-info"><h3>Fußboden-Unterbau</h3><p>Die Holzfaserdämmplatten des Unterbodensystems "Gutex-Thermosafe nf“ (Wärmeleit­fähigkeit = 0,037 W/mK) sind 36 cm breit, 120 cm lang und 40 mm dick. Ringsum sind die Platten mit einer Nut be­­ziehungsweise einer Feder versehen. Zum System gehören Verlegeleisten aus Fichtenholz (Länge 2 m), ebenfalls mit einer Nut- und Federverbindung, allerdings sind diese um etwas 5 mm dünner als die Holzfaserdämmplatten. So haben die Verlegeleisten, in die später der Dielenfußboden geschraubt wird, keine Verbindung zum Ursprungsboden. Somit wird eine akustische Entkoppelung und damit eine Verbesserung des Schallschutzes erreicht. <br />Für die Planung ist wichtig, dass der Boden nun 40 mm erhöht ist, der Dielenboden noch nicht mit eingerechnet. Man wird also normalerweise um das das Kürzen der Türblätter nicht herum kommen. <br />Foto: Rüdiger Sinn</p></div>


	<img decoding="async" class="ms-thumb" src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/uploads/2017/07/Unterkonstruktion-verlegen-127x137.jpg" alt="Verlegen der Unterkonstruktion" />
				</div>
			<div  class="ms-slide" data-delay="3" data-fill-mode="fill"   >
					<img decoding="async" src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/plugins/masterslider/public/assets/css/blank.gif" alt="Zuschnitt der Unterkonstruktion" title="sägen" data-src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/uploads/2017/07/sägen.jpg" />

					<div class="ms-info"><h3>Verlegerichtung, Zuschnitt, Lagerung</h3><p>Nach der Entscheidung für die Verlegerichtung, wird der Holzfaserdämmstoff mit einer handelsüblichen Handkreissäge zugesägt, in unserem Fall auf 16 cm in der Breite. Dieses Maß ergab sich aus den Gegebenheiten des Zimmers, ein Kamin ragt in den Raum hinein, entsprechend musste geplant werden. <br />Der Spanauswurf setzt beim Schneiden von Holzfaserdämmstoffen recht schnell zu. Neuere Maschinen berücksichtigen dies bereits. Ansonsten muss darauf geachtet werden, da sonst das Sägeblatt heiß läuft. Den Spanauswurf also immer wieder reinigen. <br /><strong>Lagerung:</strong> Die Dämmplatten sind empfindlich, eine gute Lagerung empfielt sich. Sowohl die Nut als auch die Feder der Holzfaserplatte – von der Härte zwischen Holzweich- und Holzhartfaser angelegt – können brechen. Weniger große Abplatzungen und Beschädigungen werden im Gesamtsystem allerdings verziehen. <br />Foto: Rüdiger Sinn</p></div>


	<img decoding="async" class="ms-thumb" src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/uploads/2017/07/sägen-127x137.jpg" alt="Zuschnitt der Unterkonstruktion" />
				</div>
			<div  class="ms-slide" data-delay="3" data-fill-mode="fill"   >
					<img decoding="async" src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/plugins/masterslider/public/assets/css/blank.gif" alt="Unterkonstruktion an hineinragendem Kamin. Foto: Rüdiger Sinn" title="Unterkonstruktion Kamin" data-src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/uploads/2017/07/Unterkonstruktion-Kamin.jpg" />

					<div class="ms-info"><h3>Ebene Fläche herstellen</h3><p>Der Fußboden muss „ins Wasser“ gebracht, unebene Stellen ausgeglichen werden. Durch Unterlegen von dünnen Hölzern oder Kunststoffvlies können kleine Unebenheiten egalisiert werden. Nachdem die Verlegerichtung des Dielenbodens feststeht, wird der Startpunkt festgelegt, Wandvorsprünge, etc. müssen berücksichtigt werden. Die Maße ergeben sich aus dem Rastermaß des Systems. Der Abstand der ersten Verlegleiste zur Wand sollte nicht mehr als 15 cm betragen, um Schwingungen des Bodens zu vermeiden. <br />Foto: Rüdiger Sinn</p></div>


	<img decoding="async" class="ms-thumb" src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/uploads/2017/07/Unterkonstruktion-Kamin-127x137.jpg" alt="Unterkonstruktion an hineinragendem Kamin. Foto: Rüdiger Sinn" />
				</div>
			<div  class="ms-slide" data-delay="3" data-fill-mode="fill"   >
					<img decoding="async" src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/plugins/masterslider/public/assets/css/blank.gif" alt="Zugeschnittenes Holzfaserdämmstück am Reihenende" title="Verlegen Reihenende" data-src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/uploads/2017/07/Verlegen-Reihenende.jpg" />

					<div class="ms-info"><h3>Die ersten Meter sind entscheidend</h3><p>Das erste Dämmstoff-Stück wird an der Wand entlang verlegt, die Feder „schaut“ dabei ins Zimmer, die Beschriftung ist unten. Danach folgt das nächste Dämmstoff-Stück, bis die erste Reihe liegt. Da auf diesen ersten Meter der kommende Montageverlauf aufbaut, ist Sorgfalt und Maßhaltung geboten. <br />Foto: Martina Volkmann</p></div>


	<img decoding="async" class="ms-thumb" src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/uploads/2017/07/Verlegen-Reihenende-127x137.jpg" alt="Zugeschnittenes Holzfaserdämmstück am Reihenende" />
				</div>
			<div  class="ms-slide" data-delay="3" data-fill-mode="fill"   >
					<img decoding="async" src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/plugins/masterslider/public/assets/css/blank.gif" alt="Verlegen der Unterkonstruktion." title="Verlegen2" data-src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/uploads/2017/07/Verlegen2.jpg" />

					<div class="ms-info"><h3>Verlegeleiste ablängen</h3>Die Verlegeleiste wird nun auf Maß gesägt. Sie sollte etwa 10 mm von der Wand zurückspringen, um eine Schallentkoppelung zu erreichen. Ist das erste Zusammenfügen zwischen Dämmstoffplatte und Verlegeleiste gemacht, kann mit ganzen Platten weitergearbeitet werden. Das Reststück am Ende wird dabei immer für den Beginn der nächsten Reihe hergenommen. Damit entsteht ein stabiler Verband. <br />Die Unterkonstruktion liegt schwimmend auf dem Boden und wird nur mit Abstandshalter gegenüber der Wand fixiert. <br />Foto: Martina Volkmann</div>


	<img decoding="async" class="ms-thumb" src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/uploads/2017/07/Verlegen2-127x137.jpg" alt="Verlegen der Unterkonstruktion." />
				</div>
			<div  class="ms-slide" data-delay="3" data-fill-mode="fill"   >
					<img decoding="async" src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/plugins/masterslider/public/assets/css/blank.gif" alt="Die Platten vorsichtig zusammenschieben. Foto: Rüdiger Sinn" title="Platten zusammenschieben" data-src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/uploads/2017/07/Platten-zusammenschieben.jpg" />

					<div class="ms-info"><h3>Platten zusammenschieben, achtsam mit Nut und Feder umgehen</h3>Bei diesem Schritt werden die Platten vorsichtig zusammengeschoben, um die Nut und die Feder nicht zu beschädigen. <br />Foto: Rüdiger Sinn</div>


	<img decoding="async" class="ms-thumb" src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/uploads/2017/07/Platten-zusammenschieben-127x137.jpg" alt="Die Platten vorsichtig zusammenschieben. Foto: Rüdiger Sinn" />
				</div>
			<div  class="ms-slide" data-delay="3" data-fill-mode="fill"   >
					<img decoding="async" src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/plugins/masterslider/public/assets/css/blank.gif" alt="" title="Verlegen" data-src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/uploads/2017/07/Verlegen.jpg" />

					<div class="ms-info"><h3>Empfehlenswert</h3>Nach den ersten Verlegemetern, liegt eine saubere Grundlage auf dem Boden. Danach geht das Verlegen einfacher weiter. dach+holzbau-Redakteur Rüdiger Sinn hat das System in seinen eigenen Räumlichkeiten verlegt und kann es empfehlen. <br />Foto: Martina Volkmann</div>


	<img decoding="async" class="ms-thumb" src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/uploads/2017/07/Verlegen-127x137.jpg" alt="" />
				</div>
			<div  class="ms-slide" data-delay="3" data-fill-mode="fill"   >
					<img decoding="async" src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/plugins/masterslider/public/assets/css/blank.gif" alt="Fertig verlegte Fußboden Unterkonstruktion." title="Unterkonstruktion fertig" data-src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/uploads/2017/07/Unterkonstruktion-fertig.jpg" />

					<div class="ms-info"><h3>Punktbelastung vermeiden</h3>Der Holzfaserdämmstoff darf nicht punktbelastet werden. Als Arbeitsbühne dienen Bretter oder Dielen, die die Last verteilen. <br />Foto: Rüdiger Sinn</div>


	<img decoding="async" class="ms-thumb" src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/uploads/2017/07/Unterkonstruktion-fertig-127x137.jpg" alt="Fertig verlegte Fußboden Unterkonstruktion." />
				</div>
			<div  class="ms-slide" data-delay="3" data-fill-mode="fill"   >
					<img decoding="async" src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/plugins/masterslider/public/assets/css/blank.gif" alt="Dielenboden verlegen. Foto: Martina Volkmann" title="Dielen verschrauben" data-src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/uploads/2017/07/Dielen-verschrauben.jpg" />

					<div class="ms-info"><h3>Unterboden liegt, Dielen werden verlegt</h3><p>Bei der Neugestaltung des Raumes verlegte Rüdiger Sinn einen 19 mm Rauspundboden aus Fichte. Der fertige Unterboden liegt, meist muss der Handwerker beim ersten Dielenbrett Anpassungsarbeiten ausführen. Hier musste das erste Dielenbrett mit der Stichsäge bearbeitet werden, um die Balkontüre anzupassen. <br />Foto: Martina Volkmann</p></div>


	<img decoding="async" class="ms-thumb" src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/uploads/2017/07/Dielen-verschrauben-127x137.jpg" alt="Dielenboden verlegen. Foto: Martina Volkmann" />
				</div>
			<div  class="ms-slide" data-delay="3" data-fill-mode="fill"   >
					<img decoding="async" src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/plugins/masterslider/public/assets/css/blank.gif" alt="Verschraubung des Fichte-Dielenbodens auf der Unterkonstruktion. Foto: Rüdiger Sinn" title="Dielen festschrauben" data-src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/uploads/2017/07/Dielen-festschrauben.jpg" />

					<div class="ms-info"><h3>Dielenboden verlegen</h3>Wie beim Unterboden auch, sind die ersten Schritte bei der Verlegung entscheidend. Das erste Brett muss also sauber liegen und verschraubt sein. Auch wenn es ungewohnt erscheint, geht die Verschraubung immer durch die Feder, denn hier ist mehr Holz und die Gefahr von Abplatzungen/Spaltungen des Holzes ist gering. Es bieten sich selbstbohrende Fußbodenschrauben mit einem sehr kleinen Linsenfräskopf an, die Fa. Würth z.B. hat diese Schrauben im Programm  („ASSY plus“-Schrauben). Der kleine Kopf hat den Vorteil, dass die Feder nicht beschädigt wird, bei Hartholz eventuell Vorbohren oder mit einem Senker arbeiten. Nachteilig bei den sehr dünnen Schrauben ist das weniger gute Zugverhalten, da das Gewinde bisweilen zum Durchdrehen neigt. Bei leicht windschiefen Brettern empfielt es sich, 3,5 mm Schrauben mit einem ausgeprägteren Gewinde zu verwenden, um Spalten zwischen den Dielenbrettern zu schließen. <br />Foto: Rüdiger Sinn</div>


	<img decoding="async" class="ms-thumb" src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/uploads/2017/07/Dielen-festschrauben-127x137.jpg" alt="Verschraubung des Fichte-Dielenbodens auf der Unterkonstruktion. Foto: Rüdiger Sinn" />
				</div>
			<div  class="ms-slide" data-delay="3" data-fill-mode="fit"   >
					<img decoding="async" src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/plugins/masterslider/public/assets/css/blank.gif" alt="Fertig verlegter und geschliffener Dielenboden. Foto: Rüdiger Sinn" title="Dielen fertig verlegt und geschliffen" data-src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/uploads/2017/07/Dielen-fertig-verlegt-und-geschliffen.jpg" />

					<div class="ms-info"><h3>Fertig verlegt und geschliffen</h3>Auf diesem Bild sieht man den fertig verlegten Fußboden. Der Feinschliff erfolgte mit dem Exzenterschleifer. <br />Foto: Rüdiger Sinn</div>


	<img decoding="async" class="ms-thumb" src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/uploads/2017/07/Dielen-fertig-verlegt-und-geschliffen-127x137.jpg" alt="Fertig verlegter und geschliffener Dielenboden. Foto: Rüdiger Sinn" />
				</div>
			<div  class="ms-slide" data-delay="3" data-fill-mode="fill"   >
					<img decoding="async" src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/plugins/masterslider/public/assets/css/blank.gif" alt="Fertiger Dielenboden mit Hartöl" title="Dielen fertig mit Hartöl versiegelt" data-src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/uploads/2017/07/Dielen-fertig-mit-Hartöl-versiegelt.jpg" />

					<div class="ms-info"><h3>Ölen und Versiegeln</h3>Nach dem Feinschliff und der mehrmaligen Grundierung (Leinöl auf ökologischer Basis mit Zwischenschliff) erfolgt die Versiegelung mit „PurSolid“-Hartöl von Auro. <br />Foto: Rüdiger Sinn</div>


	<img decoding="async" class="ms-thumb" src="https://www.profiheimwerker.info/wp-content/uploads/2017/07/Dielen-fertig-mit-Hartöl-versiegelt-127x137.jpg" alt="Fertiger Dielenboden mit Hartöl" />
				</div>

			</div>
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		<!-- END MasterSlider -->

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<div class="su-note"  style="border-color:#e5bb00;border-radius:5px;-moz-border-radius:5px;-webkit-border-radius:5px;"><div class="su-note-inner su-u-clearfix su-u-trim" style="background-color:#ffd500;border-color:#ffffcc;color:#333333;border-radius:5px;-moz-border-radius:5px;-webkit-border-radius:5px;">
<p><span style="color: #6f767a;"><strong>Unser Fazit</strong></span></p>
<p><span style="color: #6f767a;">Der Bodenaufbau mit dem Gutex-„Thermosafe nf“ hat durch sein sehr einfaches Prinzip und die Nut und Feder-Verlegung überzeugt. Gerade in der Sanierung, wo oft mangelnder Schallschutz verbessert werden muss, ist das Prinzip der schwimmenden Verlegung ideal. Als Unterkonstruktion bei Wohnungen im EG, wird das Wärmedämmverhalten des Holzfaserdämmstoffes seine Stärken ausspielen. Einzig die sehr verletzlichen Dämmplatten erfordern einen achtsamen Umgang und eine gute Lagerung.</span></p>
</div></div>



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<h3 class="wp-block-heading">Video</h3>



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<div class="su-box su-box-style-default" id="" style="border-color:#a0a0a0;border-radius:4px;max-width:none"><div class="su-box-title" style="background-color:#D3D3D3;color:#6f767a;border-top-left-radius:2px;border-top-right-radius:2px">Herstellerindex</div><div class="su-box-content su-u-clearfix su-u-trim" style="border-bottom-left-radius:2px;border-bottom-right-radius:2px">
<p><span style="color: #6f767a;">Unterbodenaufbau „Gutex Thermosafe nf“-System</span><br />
<a href="http://www.gutex.de" target="_blank" rel="noopener">www.gutex.de</a></p>
<p><span style="color: #6f767a;">Handkreissäge „Mafell KSP 55“ mit Kappschienensystem</span><br />
<a href="http://www.mafell.de" target="_blank" rel="noopener">www.mafell.de</a></p>
<p><span style="color: #6f767a;">Schrauber „Mafell ASB 18 M bl“</span><br />
<a href="http://www.mafell.de" target="_blank" rel="noopener">www.mafell.de</a></p>
<p><span style="color: #6f767a;">Fußbodenschrauben „ASSY plus“-Fußbodenschrauben, 3,2 mm von Würth</span><br />
<a href="http://www.mafell.de" target="_blank" rel="noopener">www.wuerth.de</a></p>
<p><span style="color: #6f767a;">Hartöl „PurSolid“ von Auro</span><br />
<a href="http://www.mafell.de" target="_blank" rel="noopener">www.auro.de</a></p>
</div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.profiheimwerker.info/sanierung/dielen-im-altbau-richtig-verlegen/">Fußbodensanierung im Altbau &#8211; Unterkonstruktion für Dielenboden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.profiheimwerker.info">Das Portal für Heimwerker - profiheimwerker.info</a>.</p>
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